Die Wohnungsabgabe rückt näher, und mit ihr die Frage: Was kostet die Endreinigung – und lohnt sich der Profi? Eine seriöse Antwort gibt es nicht als Pauschalzahl ab Stange, denn keine Wohnung gleicht der anderen. Aber die Preislogik dahinter ist transparent.
Diese Faktoren bestimmen den Preis
- Grösse und Grundriss: Zimmerzahl und Fläche geben den Grundaufwand vor – ein 2-Zimmer-Studio ist schneller gereinigt als ein Einfamilienhaus mit Keller und Estrich.
- Zustand: Hartnäckiger Kalk im Bad, Fett in der Küche oder Nikotinablagerungen kosten deutlich mehr Zeit als eine gepflegte Wohnung.
- Küche und Geräte: Backofen, Dampfabzug mit Filtern und Kühlschrank gehören zu den zeitintensivsten Posten – und werden bei der Abnahme am genausten geprüft.
- Fenster, Storen und Fensterläden: Je mehr Fensterflächen und Lamellen, desto länger dauert es. Storen werden gerne unterschätzt.
- Nebenräume: Keller, Estrich, Balkon und Garage kommen zum Wohnbereich dazu.
- Termin: Endtermine ballen sich aufs Monatsende – wer früh bucht, hat die beste Auswahl.
Fixpauschale statt Überraschung
Wir offerieren Umzugsreinigungen nach einer Besichtigung als Fixpauschale: Sie wissen vor dem Auftrag, was die Reinigung kostet – unabhängig davon, wie lange wir am Ende schrubben. Die Anfahrtspauschale für die Besichtigung rechnen wir bei Auftragserteilung an. Zum Vergleich: Ein Depot-Abzug wegen beanstandeter Reinigung wird schnell teurer als die professionelle Reinigung selbst.
So halten Sie die Kosten tief
- Früh anfragen – ideal 3–4 Wochen vor dem Übergabetermin
- Wohnung leer übergeben – Reinigen geht doppelt so schnell ohne Möbel
- Kombinieren: Wenn Keller oder Estrich auch geleert werden müssen, lohnt sich die Entrümpelung im selben Auftrag
- Checkliste nutzen: Was die Verwaltung prüft, steht in unserer Wohnungsabgabe-Checkliste
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